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Herzlich willkommen im technischen Blog der MindBusiness GmbH
In diesem Blog veröffentlichen wir praxisnahes Know-how, neue Erkenntnisse und Erfahrungen zu Microsoft SharePoint- und Office-Themen direkt aus unserer Berater-, Trainer- und Entwickler-Praxis. Hier finden Sie interessante Lösungen und neue Ideen zu den verschiedensten Anforderungen und Problemen. Unseren News-Blog finden Sie unter newsblog.mindbusiness.de/newsblog. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und Stöbern und freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.

Silverlight – Silber-Hybrid –“out of browser –Applikationen”

-Ob eine Silverlight-Anwendung direkt auf dem Desktop oder im Browser läuft, ändert nichts an ihrem Funktionsumfang.

Wer an Java-Applets denkt, erinnert sich an die Sandbox, wir haben mit Silverlight die Möglichkeit – gerade mit Silverlight 4 beta die Möglichkeiten ERP Systeme in BPOS zu migrieren.

-Silverlight 3 kann aus einer Browser-Anwendung eine lokal installierte Desktop-Applikation erzeugen

-Die Sicherheitsphilosophie – das Sandbox-Modell – halten auch sogenannte lokale Anwendungen ein.

-Für den Entwickler, der diese Duplizierung vorsehen muss, ist der Aufwand denkbar gering

Nun zu Silverlight 4 Beta

Die Gesamtstrategie Cloud (Wolke)/SaaS (Software as a Service – Software zum Mieten)/SPLA/Azure (Plattformen – Software nach Bedarf zum Mietpreis) wird durch die kommenden Möglichkeiten von Microsoft – BP0S (Business Process Online Services – www.cloudig.de) von Silverlight 4 extremst unterstützt werden, d.h.:

Mittels der neuen Einstellung “Trusted Aplication” hebelt der Entwickler viele Security Einschränkungen des Sandox-Modells aus:

-Zugriff auf das lokale Dateisystem

-Zugriff auf Webinhalte in anderen Domänen

-keine Rückfragen beim Anwender bei Open/FileSaveDialog, Clipboard-Zugriff “FullScreenMode” und Ähnlichem.

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Äußerst reizvoll im Kontext bestehende ERP-Systeme in BPOS einzubinden ist die native Integration, gemeint ist damit das Out-of-Browser Applikationen auf lokale COM-Objekte zugreifen können. Da es diese aber nur auf Windows Betriebssysteme gibt, wären solche Anwendungen nicht mehr plattformunabhängig. Der Vorteil der  COM-Objekte läge in der einfachen Integration von MS Office, WMI, ADO oder anderen Windows APIs. Silverlight selbst installiert keine Komponenten, sondern verwendet lediglich die vorhanden.

Desktop/Client/Server Interaktion, d.h. ob die Anfrage vom Client startet oder vom Server – stehen diese Interaktionen soweit auseinander, es muss gelingen die bestehenden Anwendungen mit neuen Möglichkeiten der Cloud zu verbinden, sowie eine ggf. Offline Funktion/Nutzung zu haben.

Weitere Quellen: 

IX-Bericht Januar 2010:

Sourcecode für eine Beispielanwendung:

ftp://ftp.heise.de/pub/ix/ix_listings/2010/01/silber-desktop

Silber-Hybrid

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